Widerstand gegen die geplante Trassenführung A und A1

26.03.1996  wurde das Raumordnungsverfahren (ROV) beantragt

14.04.1996  wurde die Bezirksregierung mit der Durchführung des ROV

                       beauftragt
26.06.1996  Einleitung des ROV durch die Bezirksregierung
Sept. 1996   hat das Straßenprojektamt die Varianten A, A1, B, C1 und C2
                      vorgelegt. Die Pläne wurden im Sept. 1996 bei der VG

                      Rengsdorf zur Einsicht ausgelegt.

19.11.1996  Im Zuge des Erörterungtermins bei der Bezirksregierung 

                      Koblenz wurde von der unteren Landespflegebehörde eine
                      Untertunnelung der Ortsdurchfahrt vorgeschlagen.


Verschiedenen Presseartikeln zufolge wurden die Varianten A und A1 (zwischen Straßenhaus und den OT Niederhonnefeld/Ellingen) aus Kosten- und Zeitgründen bevorzugt.

 

Während der Einspruchsfrist wurden von einer Bürgergruppe 226 Unterschriften gegen die geplante Trassenführung A und A1 gesammelt und der Bezirksregierung Koblenz (heute SGD Nord) überreicht.

Außerdem wurden schriftliche Einsprüche eingereicht.

 


 1998            Raumordnerischer Entscheid 

                     Verworfen:

                     Tunnellösung sowie die Varianten B, C1 und  C2, 

                     übrig blieben somit Varianten A und A1.  


 

 

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